Die Minifarm

So hab ich den Zweitgarten getauft.

Im Herbst sah es ja so aus:

heute aus ähnlichem Blickwinkel:

Minifarm

Aber ein bisschen genauer hingeschaut!

So schaut die gesamte Anlage von unserem Obst- und Gartenbauverein aus. Innerhalb des Zaunes sind die verschiedenen Gärten.

Gartenbauverein

Minifarm.

Die Hochbeete gehören nicht mehr zu uns. Hier im Vordergrund ein Viertel Kartoffeln der Sorte Nicola. sie hatten schwere Frostschäden haben sich aber wieder ganz gut berappelt.

Kartoffel Nicola

Im blauen Fass wie drauf steht. Brennnessel, allerdings in Form von Jauche.

Zwiebeln und Rosenkohl

Hier wachsen Zwiebeln – die Möhrenreihen davor und dahinter tun sich etwas schwer. Dahinter zwischen dem Stroh stehen Rosenkohlpflanzen.

Schittlauch

Schnittlauch rahmt die eine Kante der Beete wie eine Zierpflanze und da waren heut gaaaaaaaaaaaanz viele Bienen *freu*

Gurken

Gurken..

Hier wachsen und ranken hoffentlich die Gurken. Der Topf ist zum einfacheren Giessen etwas in den Boden gelassen. Genau wie das Stroh das Austrocknen des Boden etwas verhindern soll. Denn wenn die Sonne scheint, ballert sie echt von morgens bis abends hier in der Minifarm.

Kohl

Tja, ich hatte Wirsing und Blumenkohl gepflanzt. Welcher das nun ist weiß ich nicht. Aber die Ackerwinde *grrrr* die ist recht eindeutig.

Rotkohl

Der ist eindeutig – Rotkohl!

Minifarm im Überblick

Eben sah es kurz nach Regen aus. Aber das ist schon wieder vorbei. Ein paar Tropfen wären gar nicht so schlecht gewesen.

Wenn ich den Blick hier sehe – am Horizont ist unser Dorf – weiß ich, wie schön ich wohne.

Gut zu sehen, die Hälfte der Minifarm ist mit Kartoffeln bepflanzt. Ansonsten liegt der Schwerpunkt auf Kohl und Kürbissen.