Eine Hand voll ♥

Mehr braucht es schon mal nicht. Ich bin ganz verliebt in dieses kleine Bündel.

Von Mia bekam ich einen kleinen von ihr gefärbten Kammzug.

Am Wochenende wusste ich dann ganz spontan, was draus werden soll. Und toll ist es besonders beim Spinnen, wenn

es so wird, wie man es sich vorgestellt hat.

Wie kleine Lampions hängen sie an dem Faden. ♥

Ein paar coils hab ich mit durchgelassen. 😀

Ich hab keine Ahnung wie viel das nun so ist. Ganz ehrlich – die nummerischen Fakten bei handgesponnenem Garn interessieren mich nicht. Die Brauchbarkeit von Gewicht und Lauflänge ist relativ.

Tex Mex

Das Garn liegt schon länger hier, ist aber beim Fototermin immer etwas störisch. *grummel*

Fatcatknits ‘Tex Mex’

Merino/Tencel Mischung

gesponnen auf Aura von Majacraft

Dieses Garn ist vom Ablauf genauso gesponnen wie dieses Garn..

..aber das Ergebnis ist doch so ganz anders. Das thick & thin hatte ich viel feiner angelegt und so hat das anschließende spiral plying Ewigkeiten gedauert. Zu guter letzt oben drauf noch navajo verzwirnt.

Das sind schon schöne Dinge, die man machen kann ♥

Supercoils

Für mich sind es irgendwie Märchengarne. Sie verzaubern mich.

Aus diesem Kammzug sind diese supercoils gesponnen.

Rainy Days & Wooly Dogs ‘Forbidden Colours’

superwash domestic wool

gesponnen auf Majacraft Aura

Schon länger will ich mal die neueren Gallery Optionen von WordPress testen, deswegen gibt es heut mal die Bilder so. An- und Durchklicken möglich. :mrgreen:

Spinnhimmel 2.Teil

Das war ein Spinnerlebnis der Extraklasse. 🙂

 

Ein bisschen durch Zufall (ein netter chat in Ravelry) bin ich auf das zweite Buch von Lexi Boeger aufmerksam geworden. Es ist genauso toll wie das “Intertwined”, ein paar andere Garne, aber vor allem – sie spinnt in diesem Buch schon mit dem Aura, an dessen Entwicklung sie beteiligt war.

Was mich fasziniert, wie bei einem art yarn noch mal eins oben drauf gesetzt wird. Die drei Spulen zeigen es. Im ersten Schritt wird ein dick/dünn Garn gesponnen. Dieses habe ich dann in einer Technik, die Jacey Boggs als spiral plying beschreibt, zu einem auch hübsch anzuschauendem perligen Garn versponnen. Da hörte für mich bis dato die Spinnverarbeitung auf und das Garn wurde von der Spule genommen, zu einem Strang gehaspelt, gewaschen und verstrickt. Jetzt kommt es aber:

Das “Spiralgarn” wird jetzt noch mit sich selbst navaho verzwirnt. UNGLAUBLICH.

Klar, dass da kein dünner Faden entsteht. Einfluss auf dass, was da aufeinander trifft, hat man auch nicht. Aber was mich richtig beeindruckt hat, war der Prozess selbst. Beim navaho verzwirnen tat das Garn so, als wüsste es selbst wo es hin will. Die drei Fäden, die sich umwickeln sollten, fanden regelrecht selbst zueinander. Ich spinne mir gerade noch einmal sowas zusammen, nicht das das Einbildung war 😆

Im Grunde mag ich diese Farben nicht so – deswegen hat es auch diesen Kammzug mit dem Namen”Pohutukawa’ erwischt.

Ich hab beim navajo verzwirnen noch im autowrap einen roten Glitzerfaden um das Garn laufen lassen. Inzwischen find ich das total schön, was hier vor mir liegt.

 

♥♥

Im Spinnhimmel

Grenzenfreies Spinnen

Mehr von und zu diesem Garn, wenn es gebadet hat.

Tratsch

So hatte ich mal einen von mir gefärbten Kammzug getauft.

Leider ist die Rohwolle – eine superwash merino hier in Deutschland gekauft – so seltsam, dass das Verspinnen keinen Spaß macht. Deswegen hab ich den Kammzug auf der Kardiermaschine zu einem Vlies (batt) verwandelt. Selbst beim Kardieren sind diese Fasern zickig. 😦

Aber toll sieht’s aus!

Ja und dann wurde daraus ein corespun mit einem gekauften Zwirn umwickelt (autowrap) – auf der Aura gesponnen.

Und gleich gibt es noch ein Garn, damit ich hier mal hinterher komme. Das ganze in einem Extraeintrag, damit ich die Garne, wenn sie dann mal verstrickt sind, besser verlinken kann. 🙂

Die coils..

..versüßen mir gerade meinen “Spinnalltag”.

Ich liebe die Dinger einfach ♥

coils orange c

Hier wie sie förmlich über die Spule kriechen.

Oder auch brav nebeneinander liegen.

Der Kammzug ist von Mandie und schon länger in meinem stash.

Es handelt sich um eine fine merino mit dem Namen ‘Frost in the Pumpkin’.

Ich habe nur die orangen und braunen Anteile der Fasern gecoilt.

Nach dem Waschen war das Garn 100%ig ausbalanciert – und das ohne irgendwelche Gewichte ans Garn zu hängen. Es fühlt sich butterweich an. Ich schreib jetzt mal: Das schafft nur Aura von Majacraft. 😉

Beide Singles für dieses Garn sind übrigens aus dem Kammzug gesponnen. Ich mag das irgendwie am meisten.